Goethe fährt ein letztes Mal durch das unendliche Leben der Stadt.
Am Abend des 2.
Nachts am Molo mit einem Blick: der Mond, die Wolken, der Widerschein im Meer, die Lampen des Leuchtturms, das Feuer des Vesuvs.
Die in Amerika gebaute Korvette, die Kajüte, Rechnungen und Abschiede; der Marchese Berio, der den Verfasser des Werther kennenlernen will.
Tischbein schlägt den jungen Landschafter Kniep als ständigen Gesellschafter vor.
Die Abrede mit Kniep: Sie leben und reisen zusammen, er zeichnet nur, alle Konture gehören Goethe.
Abends nimmt Kniep aus den Fenstern von Salerno einen Umriss, der jede Beschreibung erspart; Goethe denkt, wie schön es gewesen wäre, hier zur Zeit der blühenden Schule zu studieren.
Auf dem zweirädrigen leichten Fuhrwerk, wechselsweise die Zügel führend, fahren Goethe und Kniep durch die Schlucht zwischen Wald und Felsen.
Hamilton hat sich eine schöne Existenz geschaffen: Zimmer in englischem Geschmack und eine Aussicht aus dem Eckzimmer, vielleicht einzig, und nach allen Reichen der Schöpfung ist er bei einem schönen Weibe angelangt.
Ein von Neapel aus unsichtbarer Lavastrom fließt gegen Ottajano: die dritte Besteigung.










