Im Hof des Palasts Colubrano über einem Brunnen der kolossale bronzene Pferdekopf: mächtige Stirn, schnaubende Nüstern, gespitzte Ohren.
Das Bildnis des Ritters Filangieri, Verfasser der Wissenschaft der Gesetzgebung: Soldat, Ritter und Weltmann, gemildert durch ein zartes sittliches Gefühl.
Eine Vollmondnacht auf der Chiaja, »dem unermeßlichen Spaziergang«, dann am Meeresufer hin und wider: nicht zu beschreiben, übernimmt einen das Gefühl von Unendlichkeit des Raums.
Der zweite Fastensonntag, von Kirche zu Kirche: In Rom ist alles ernsthaft, hier alles lustig und wohlgemut.
Erster Besuch bei Jakob Philipp Hackert, dem Landschaftsmaler in der Gunst des Königspaars, der einen Flügel des Palasts Francavilla bewohnt: ein Mann, der bei unausgesetztem Fleiß das Leben zu genießen versteht.
Am Abend des 27.
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