Tischbein schlägt den jungen Landschafter Kniep als ständigen Gesellschafter vor.
Zu Gast bei Hackert im alten Schloss neben dem »escurialartigen« neuen Palast.
Knaben, die die letzte Wärme einer heißgemachten Radschiene aus dem Pflaster ziehen, die unzählbare Menge, in der Goethe sich ruhig und allein fühlt, das Blut des heiligen Januarius gegen die nahe Hölle, ein Pulcinell, der sich am Molo mit einem Affen zankt, und die Frittaruolen am Josephstag: das Volk von Neapel im März.
Im Hof des Palasts Colubrano über einem Brunnen der kolossale bronzene Pferdekopf: mächtige Stirn, schnaubende Nüstern, gespitzte Ohren.
Mit Tischbein, dem das Ungestalte des Vulkans zuwider ist: Zwei Führer ziehen sie an einem Lederriemen hinauf.
Statt des Vesuvs eine Wasserfahrt nach Pozzuoli mit dem Fürsten von Waldeck: »Unterm reinsten Himmel der unsicherste Boden.«
»Alla Locanda del Sgr. Moriconi al Largo del Castello«: Goethes erste neapolitanische Adresse.
Mit Tischbein in Pompeji: gerade Straßen, fensterlose Häuser, öffentliche Gebäude wie Modelle, aber bemalte Wände mit einem Kunstsinn, der einem ganzen Volk gehört.















