Domenico Moriconi, Gastwirt

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18. Jahrhundert

Der Wirt des Gasthofs, in dem Goethe in Neapel wohnt: »Alla Locanda del Sgr. Moriconi al Largo del Castello«, unter dieser Anschrift, schreibt er, würden ihn Briefe aus allen vier Teilen der Welt finden. Croce erkannte ihn im »Meuricon« der Gazzetta Civica von 1785 und fand seinen Namen in einer Anweisung des Banco di San Giacomo: Domenico Moriconi zahlte 120 Dukaten für vier Monate für zwei Wohnungen am Largo del Castello Nuovo. 1794, so erzählt Croce weiter, rief er die Häscher gegen die Agenten, die wegen des Barons Armfeldt gekommen waren.

Hauptbild: KI-Rekonstruktion (SPUN, 2026). Es gibt kein Bildnis: das Gesicht ist erfunden.

Domenico Moriconi, Gastwirt
Das zeitgenössische Bild. Der Largo del Castello im Jahr 1787: Moriconis Gasthof ist Buchstabe A. Tafel aus B. Croce, Goethe a Napoli, 1903. Gemeinfrei.

Quellen: J. W. Goethe, Italienische Reise; B. Croce, Goethe a Napoli (1903).

Domenico Moriconi, locandiere (ricostruzione AI)

Die in Amerika gebaute Korvette, die Kajüte, Rechnungen und Abschiede; der Marchese Berio, der den Verfasser des Werther kennenlernen will.

Molo Beverello, Via Acton, 80133 Napoli

»Alla Locanda del Sgr. Moriconi al Largo del Castello«: Goethes erste neapolitanische Adresse.

Piazza Municipio, 80133 Napoli